Suchtberatungs- und Behandlungsstelle und Verbund
Suchtberatung Greifswald - Lange Straße 10
"Es ist keine Schande suchtkrank zu sein -  aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun."

Nahezu jede Art von Leidenschaft kann uns zum Verhängnis werden. Ob Alkohol, Medikamente, Drogen oder Glücksspiel, die schnelllebige angenehme Wirkung kann jeden von uns ins Unglück stürzen. 

Büro- und Besprechungsraum

Abhängigkeitserkrankungen kommen in den besten Familien vor. 

Statistisch gesehen kennt jeder einen anderen Menschen im näheren sozialen Umfeld, welcher an einer Abhängigkeitserkrankung leidet. 

Besprechungsbereich

Wir bieten schnelle und unkomplizierte Hilfe für Betroffene sowie Angehörige, Freunde, Kollegen und Vorgesetzte. 

Wir sind ein multiprofessionelles Team aus Suchtberatern, Suchttherapeuten, Sozialpädagogen und Psychologen mit vielfältigen Erfahrungen im Bereich Beratung und Behandlung bei Abhängigkeitserkrankungen.

Der erste Kontakt kann per Telefon, per Mail oder persönlich bei uns in der Beratungsstelle erfolgen. 

Die Beratungen sind für Sie kostenfrei. 

Wir sind zum Schweigen verpflichtet.       

Befähigen, Ermutigen, Bestärken, Unterstützen durch

  • Aufbau von Selbstbewusstsein
  • Wahrnehmung und Wiedererlangen von Fähigkeiten
  • Ausbruch aus der Einsamkeit
  • Gesprächsaustausch
  • Kontakte knüpfen
  • sich verstanden fühlen
  • Anregung zur veränderten Lebenslage
  • Partnerschaft suchtmittelfrei genießen lernen

Ziel: Entwicklung und Aufbau eines zufriedenen Lebens              

Unser Angebot umfasst:

  • Beratung zu allen Fragen oder Problemen, die sich aus dem Konsum von Suchtmitteln ergeben
  • Informationen zu psychoaktiven Substanzen sowie zur Entstehung, Ursachen, Risiken und Folgen der Sucht
  • Informationen über Therapiemöglichkeiten und -einrichtungen
  • Hilfe bei der Therapieantragstellung
  • Vorbereitung auf die MPU bei Führerscheinverlust durch Alkoholeinfluss oder den Konsum illegaler Drogen
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Vermittlung wohnortnaher Selbsthilfegruppen oder anderer Fachdienste
  • Ambulante Rehabilitation / Entwöhnungstherapie
  • Ambulante Nachsorge nach stationärer Therapie
  • Angehörigenarbeit zur "Schuldfrage", Verantwortung, Partnerschaft
  • Gruppenveranstaltungen für Betroffene und Angehörige
  • Psychosoziale Betreuung bei Substitutionsbehandlung