Geschichte 1962 - 1998

 

1962

Einweihung des Seminars für kirchlichen Dienst - einer Ausbildungsstätte für Kinder-, Gemeinde-, Verwaltungs- und Wirtschaftsdiakoninnen

1965

das Feierabendheim mit 25 Plätzen wurde gegründet

 

1976

Errichtung der Fördertagesstätte für geistig behinderte Kinder und Jugendliche

 

1984

das Krankenhaus Bethanien wird auf das Fachgebiet Psychiatrie umgestellt Mit der Wende boten sich neue Entwicklungsmöglichkeiten, die von den damals Verantwortlichen beherzt und zupackend genutzt worden sind.

  

1991

wird das Evangelische Krankenhaus Bethanien, heute Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, in den Krankenhausplan des Landes Mecklenburg- Vorpommern aufgenommen. Die Gebäude werden saniert und erweitert, die Anzahl der Betten erhöht sich von 20 im Jahr 1984 auf 128 stationäre Behandlungsplätze und 25 tagesklinische Plätze heute. Das Krankenhaus ist in modernisierten- bzw. neu erbauten Gebäuden auf dem Stiftungsgelände. Umbau, Erweiterung und Neubau des Krankenhauses gingen in den vergangenen 10 Jahren schrittweise, aber stetig voran. Es ist ein Fachkrankenhaus entstanden, das keinen Vergleich zu scheuen braucht.

 

1992

wurde die Schule für Geistigbehinderte gegründet. Heute heißen diese Schulen in Mecklenburg- Vorpommern Schule zur individuellen Lebensbewältigung. Die Fördertagesstätte für geistig behinderte Kinder, 1976 mit 25 Plätzen ins Leben gerufen, war der Grundstock für die „Martinschule“. Als die Räume in der Stiftung zu klein wurden, zog die Schule mitten in ein Wohngebiet in eine ehemaligen Kinderkombination in Schönwalde I. Die Stiftung hat dieses Gebäude von der Stadt gekauft. Umbau und die Sanierung des Gebäudes haben begonnen.

 

1996

wurde das neue Altenhilfezentrum, das „Paul-Gerhardt-Haus“ eröffnet. Das kleine Feierabendheim mit seinen anfänglich 25 Plätzen im Jahr 1965 war der Grundstock. Das neue Gebäude, mit modernen Ein- und Zweibettzimmern und mit seinen 102 Plätzen hat sich gut etabliert. Neue Erkenntnisse und Entwicklungen in der Altenpflege werden dort von gut ausgebildeten Mitarbeitern umgesetzt. Sie pflegen nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, sondern arbeiten in deren Interesse mit den Hausärzten, Physio- und Ergotherapeuten , den Angehörigen und Betreuern zusammen.

 

1998

Einweihung der Fachklinik für Abhängigkeitsrehabilitation – diese Fachklinik ist ein junger Arbeitsbereich in der Stiftung. Die Arbeit einer Kurzzeitentwöhnung konnte dort aufgebaut werden. Das Konzept ist stimmig und ermöglicht den Patienten einen guten Ausstieg aus der Suchterkrankung. Eine Erweiterung dieser Arbeit wird vorbereitet. Diese Rehabilitationsmöglichkeit ist ein interessantes Angebot für Menschen, die noch im Beruf stehen und ausreichend soziale Kontakte haben.

1962 - 1998